Kalt-Fusion, die Antwort auf Energiemangel von morgen?
Seit dem Mittelalter haben Wissenschaftler immer wieder versucht, das Perpeto-Mobile zu realisieren, aber zahlreiche Untersuchungen bestätigten jededs mal, dass der Wunsch, kostenlose Energie zu erzeugen, nur ein Traum bleiben wird. Die nächst beste Möglichkeit, Energie zu erzeugen, stellt die Forschung vor eine schwierige Aufgabe. Die Nachfrage nach staendig mehr Energy, die verträglich ist mit der Bedingung, die fragile Umwelt nicht weiter zu belasten, resultiert in angeheitzte Forschung nach besseren Methoden Elektrizität zu erzeugen. Die Energie soll billig sein und darf keine schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt haben. Seit vielen Jahrzehnten schon arbeiten Wissenschaftler fiberhaft an einem weiten Spektrum von Projekten, alle mit Hinblick auf den schnellsten, realistischen Erfolg. Die bei weitem grosste Anzahl dieser oft extremen, kostspieligen Untersuchungen und Experimente verlaufen erfolglos und werden abgebrochen.
Fast wie ein Wunder stellt ein unbekannter griechischer Forscher „E-Cat“, eine Lösung vor, die jedem Betrachter den Atem verschlägt. Das einfache Prinzip, das der griechische Forscher, Andrea Rossi entwickelte, ist als Prototyp schon voll funktionsfähig. Eine Anlage, die in der Lage ist, einen kompletten Haushalt mit Elektrizitaet zu versorgen, ist nicht viel größer als ein handelsüblicher Computer. Die einfache Handhabung lässt selbst den skeptischen Pessimisten verstummen. Die Wirkungsweise, die dem Generator zu grunde liegt, basiert auf einer langsamen Umwandlung von vorbehandeltem Nickel in Kupfer unter Zufuhr von Elektronen. Statt einer Aufheizung des Betriebssystems auf schwer zu kontrollierbare Temperaturen, benötigt die Erfindung von Andrea Rossi gerade einmal 400 bis 500 Grad Celius, was fast im Bereiche einer Backtemperatur in der Küche liegt. Die langsame Umwandlung der Nickelatome in Kupfer wird mit einem streng geheimgehaltenen Katalysator erreicht. Die relativ geringe Temperatur wird daher auch als kalt bezeichnet und der Process als Kalte Fusion oder genau Nickel- Wasserstoffusion. Da die Energie aus der Umwandlung von elementarem Nickel pulver in Kupfer gewonnen wird, fällt die Bezeichnung dieses Verfahrens in den Bereich Kernenergie. Der Process hat jedoch weder mit Kernverschmelzung noch mit Kernspaltung Gemeinsamkeiten, und daher ist auch jegliche Strahlung ausgeschlossen – v. http://kalte-fusion.com . Die wissenschaftliche Bezeichnung für dieses Verfahren heißt LENR (niederenergetische Kernreaktionen) .
Diese Entdeckung ist von größter Bedeutung wenn im Hintergrund so zahlreiche Berichte über die radikale Veränderung der Umwelt den verantwortungsvollen Menschen zum Nachdenken zwingt. Dass E-Cat nicht nur umweltfreundlich, sondern auch sehr preiswert in der Anschaffung und im Unterhalt ist, scheint dem Perpeto Mobile nicht mehr viel nachzustehen. Natürliuch stellt sich die Frage, nach der Praktibilität. Eine Versuchsanlage ist bereits seit zwei Jahren in Betrieb und eine weitere mit einem Megawatt liefert Strom in Bologna, Italien und erscheint wie die langersehnte Erleichterung zu sein, auf die wir lange gewartet haben.
Bereits heute arbeiten der Erfinder an einer Lösung, Geräte auf den Markt zu bringen, die für die Massen interessant sein werden. E-Cat- Geräte sollen von Anfang an kostengünstig und rationell hergestellt werden, um eine mögliche Konkurenz zu unterdrücken. Dadurch wird das Gerät, dass alle sechs Monate neu aufgeladen werden muss, erschwinglich und kann herkömmliche Energie in der nahen Zukunft ersetzen. In etwa zwei Jahren sollen diese Geräte in ausreichender Stückzahl zur Verfügung stehen.
Weltweites Interesse hat längst den Zweifel an dieser Technik hinter sich gelassen und blickt mit größtem Optimismus der Zukunft der umweltfreundlichen Energie entgegen.
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